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Auswirkungen



Nitratzyklus (stark vereinfacht)


Kurz nach der Frühjahrs-Vollzirkulation ist die Wachstumsrate von Algen auf Grund der steigenden Temperaturen, besseren Lichtverhältnissen und ausreichender Versorgung mit Mineralsalzen aus dem Hypolimnion sehr hoch, was im Epilimnion zur Wassereintrübung (Algenblüte) führt. Dadurch ist in den unteren Schichten des Epilimnions nicht mehr genügend Licht vorhanden, es kommt dort zum Absterben der Algen.


Eine Zunahme von Algen bedeutet zunächst eine Sauerstoff- und Nahrungsanreicherung für das Gewässer. Dadurch finden Konsumenten wie Herbivoren (Pflanzenfresser) und Carnivoren (Fleischfresser) optimale Wachstumsbedingungen vor. Das Phytoplankton (Algen) vermehrt sich explosionsartig, wodurch das Zooplankton ein erhöhtes Nahrungsangebot vorfindet. Da das Zooplankton aber auch Sauerstoff verbraucht, geht der Sauerstoffgehalt des Wassers kurzerhand stark zurück.


Das schnelle Sterben der Organismen, das zum Teil durch die Sauerstoffverknappung begünstigt wird, bewirkt ein Absinken der toten Biomasse als Detritus auf den Grund des Sees (Hypolimnion). Der Detritus wird bakteriell abgebaut, was zuerst noch auf aerobe Weise, also unter Sauerstoffverbrauch geschieht. Das führt schließlich zu einer völligen Sauerstoffarmut, sodass die Biomasse nur noch von anaeroben Destruenten abgebaut werden kann. Hierbei entstehen Ammonium, Methan und Schwefelwasserstoff, welche Zellgifte darstellen. Bei Vollzirkulation können diese Giftstoffe auch in die obere Wasserschicht gelangen. Da der anaerobe Abbau wesentlich langsamer abläuft als der aerobe, häuft sich am Boden Faulschlamm an. Die Sauerstoffarmut im Hypolimnion verursacht außerdem eine Reduktion von Fe3+ zu Fe2+. Vorher an Fe3+ gebundenes Phosphat (PO43−) wird dadurch frei und trägt als Nährstoff zusätzlich zur Eutrophierung bei.


Ursachen


Die Eutrophierung eines abflusslosen Sees entsteht durch zu viel Biomasse. Wenn es zuviele Produzenten (Pflanzen) gibt, gibt es dadurch auch mehr Konsumenten (Fische, Plankton). Infolge dessen vermehren sich auch die Destruenten (die Zerstörer der Biomasse), die zusätzlich O2 verbrauchen. Dadurch herrscht ein O2-Mangel im Gewässer und die Fische sterben ab. Die entstandene Biomasse wird zu Faulschlamm.


Die Ursachen können daher sein:


• organische Biomasse, die in den See geleitet wird
• zu viele Pflanzen um den See herum
• zu viele eingesetzte Fische
• Überdüngung vom das Gewässer umgebenden Land
• generelle Nährstoffüberbelastung
• Übermäßiges Anfüttern durch Friedfischangler
Chemisch-/biologische Betrachtung

 

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